Mittwoch, 23. April 2008

    Kurz notiert

    • Von den »Beatsteaks« aus dem Schlaf geschrien werden.
    • Sich über die wahnsinnsblöden Sprüche der Radiomoderatoren aufregen.
    • Merken, das man sich jeden Morgen über die wahnsinnsblöden Sprüche der Radiomoderatoren aufregt.
    • Merken, dass man anscheinend eine Tendenz zur Selbstgeißelung hat.
    • Den Gedanken verdrängen und den Sender wieder nicht umstellen.

    • Die Batterie der elektrischen Zahnbürste gibt beim Putzen ihren Dienst auf.
    • Beim Duschen den Kaltwasserhahn zu weit aufdrehen.
    • Den Bademantel aus versehen Fallen lassen.
    • Mit dem Handtuch auf dem Kopf Gegenstände vom Badezimmerregal reißen.
    • Nach dem Aufheben in Zeitnot feststellen, dass man sich noch Rasieren muss.
    • Das Handtuch in absoluter Eile auf den Handtuchhalter werfen - und es dann anschließend vom Boden aufheben.

    • Vollkommen ratlos vor dem Kleiderschrank stehen.
    • Probleme haben, in die Schuhe zu schlüpfen.
    • Die Kopfhörer nicht finden.
    • Den Müll vergessen.

    • Pünktlich an der Bushaltestelle sein, und dort auf den verspäteten Bus warten.
    • Den RE3 verpassen und dann in den RE4 steigen.
    • Dort auf völlig durchgesessenen Sitzen platz nehmen.
    • Sich darüber klarwerden, daß die Zugfahrt mit dem RE4 20 Minuten länger dauert als mit dem RE3.
    • Merken, daß man die verf***te Brochure von der Judith wieder daheim liegen gelassen hat.
    • Mit 10 Minuten Verspätung im RE4 Düsseldorf erreichen.
    • Im Bahnhofstunnel auf dem Weg zum Bretzelladen aufgedonnerten Stöckelschuhbürotussis ausweichen.
    • Sich in die – aus betreiblichen Gründen als Kurzzug verkehrende – s-Bahn quetschen.
    • Dort von pubertierenden Gören wegen seiner Frisur ausgelacht werden.
    • Im Regen aus der s-Bahn aussteigen.
    • Den halben Bahnsteig zurücklaufen, wegen weil Kurzzug.
    • Schon wieder später als geplant in der Agentur ankommen.

    • Arbeiten.

    • Zurück im Bahnhofstunnel angeschnorrt werden – Notitz an mich: Keine neuen oder teuer wirkenden Hemden mehr tragen.
    • Auf der Rückfahrt im RE3 frisst jemand hinter mir einen Döner.
    • Schon seit Essen Hauptbahnhof ganz, ganz Dringend aufs Klo müssen, sich aber vor der Zugtoilette ekeln.
    • Sich beim Aufstehen den Kopf an der Gepäckablage stoßen.
    • Mit dem Bus an der Ampel Ritterstraße hängenbleiben.
    • Noch dringender Pinkeln müssen.

    • Die Treppe raufrennen.
    • Endlich pinkeln. Das beste Gefühl des Tages!
    • Sich darüber ärgern, dass man morgens vergessen hat, den Müll runterzubringen.
    • LastFM unterschlägt beim Scrobbeln mindestens 10 Songs.
    • Diesen Beitrag verfassen und sich fragen, ob man nicht alles zu negativ sieht.
    • Sich erneut vornehmen, morgen alles optimistischer zu sehen.

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