- Von den »Beatsteaks« aus dem Schlaf geschrien werden.
- Sich über die wahnsinnsblöden Sprüche der Radiomoderatoren aufregen.
- Merken, das man sich jeden Morgen über die wahnsinnsblöden Sprüche der Radiomoderatoren aufregt.
- Merken, dass man anscheinend eine Tendenz zur Selbstgeißelung hat.
- Den Gedanken verdrängen und den Sender wieder nicht umstellen.
- Die Batterie der elektrischen Zahnbürste gibt beim Putzen ihren Dienst auf.
- Beim Duschen den Kaltwasserhahn zu weit aufdrehen.
- Den Bademantel aus versehen Fallen lassen.
- Mit dem Handtuch auf dem Kopf Gegenstände vom Badezimmerregal reißen.
- Nach dem Aufheben in Zeitnot feststellen, dass man sich noch Rasieren muss.
- Das Handtuch in absoluter Eile auf den Handtuchhalter werfen - und es dann anschließend vom Boden aufheben.
- Vollkommen ratlos vor dem Kleiderschrank stehen.
- Probleme haben, in die Schuhe zu schlüpfen.
- Die Kopfhörer nicht finden.
- Den Müll vergessen.
- Pünktlich an der Bushaltestelle sein, und dort auf den verspäteten Bus warten.
- Den RE3 verpassen und dann in den RE4 steigen.
- Dort auf völlig durchgesessenen Sitzen platz nehmen.
- Sich darüber klarwerden, daß die Zugfahrt mit dem RE4 20 Minuten länger dauert als mit dem RE3.
- Merken, daß man die verf***te Brochure von der Judith wieder daheim liegen gelassen hat.
- Mit 10 Minuten Verspätung im RE4 Düsseldorf erreichen.
- Im Bahnhofstunnel auf dem Weg zum Bretzelladen aufgedonnerten Stöckelschuhbürotussis ausweichen.
- Sich in die – aus betreiblichen Gründen als Kurzzug verkehrende – s-Bahn quetschen.
- Dort von pubertierenden Gören wegen seiner Frisur ausgelacht werden.
- Im Regen aus der s-Bahn aussteigen.
- Den halben Bahnsteig zurücklaufen, wegen weil Kurzzug.
- Schon wieder später als geplant in der Agentur ankommen.
- Arbeiten.
- Zurück im Bahnhofstunnel angeschnorrt werden – Notitz an mich: Keine neuen oder teuer wirkenden Hemden mehr tragen.
- Auf der Rückfahrt im RE3 frisst jemand hinter mir einen Döner.
- Schon seit Essen Hauptbahnhof ganz, ganz Dringend aufs Klo müssen, sich aber vor der Zugtoilette ekeln.
- Sich beim Aufstehen den Kopf an der Gepäckablage stoßen.
- Mit dem Bus an der Ampel Ritterstraße hängenbleiben.
- Noch dringender Pinkeln müssen.
- Die Treppe raufrennen.
- Endlich pinkeln. Das beste Gefühl des Tages!
- Sich darüber ärgern, dass man morgens vergessen hat, den Müll runterzubringen.
- LastFM unterschlägt beim Scrobbeln mindestens 10 Songs.
- Diesen Beitrag verfassen und sich fragen, ob man nicht alles zu negativ sieht.
- Sich erneut vornehmen, morgen alles optimistischer zu sehen.
Mittwoch, 23. April 2008
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